Viel Platz für zwei – und trotzdem erstaunlich kompakt ist der smarte weiße Doppelwaschtisch mit einem schmalen Mittelstück zur Abtrennung beider Becken. Immer wieder angefragt, gibt es den bei pederzani badkontor.
„Wenn wir an einen Doppelwaschtisch denken, haben wir häufig breite Ablagen an der Wandfront und ein ebenso breites Zwischenstück aus Keramik im Kopf. Dadurch wirkt der gesamte Waschtisch schnell sehr massiv und benötigt entsprechend viel Platz“, erklärt Geschäftsinhaberin Antje Pederzani.
Die Alternative zeigt, dass es auch deutlich filigraner geht: Optisch wirkt der Waschtisch beinahe wie ein einziges großzügiges Becken. Erst das grazile Mittelstück trennt die beiden Waschbereiche voneinander. Das Ergebnis ist eine ruhige, moderne Optik, ohne dass auf den Komfort von zwei separaten Waschplätzen verzichtet werden muss.
Mit einer Breite von nur 120 Zentimetern und einer Tiefe von insgesamt 46 Zentimetern ist der Doppelwaschtisch ausgesprochen kompakt. Damit eignet er sich nicht nur für großzügige Familienbäder, sondern gerade auch für Badezimmer, in denen jeder Zentimeter sinnvoll genutzt werden soll.
Zwei Waschplätze müssen nicht zwei Meter Platz beanspruchen
Die meisten gängigen Doppelwaschtische sind zwischen 160 und 200 Zentimeter breit. „Das ist in vielen Badezimmern aber bereits zu breit“, weiß Antje Pederzani aus ihrer täglichen Beratungspraxis. Dabei ist der Wunsch nach zwei Waschplätzen durchaus nachvollziehbar. Gerade morgens, wenn mehrere Familienmitglieder gleichzeitig ins Bad möchten, macht ein Doppelwaschtisch den Alltag deutlich entspannter. Auch Paare schätzen es, einen eigenen Waschplatz zu haben. Bislang bedeutete dieser Komfort jedoch häufig, einen beträchtlichen Teil der verfügbaren Wandfläche für den Waschtisch einplanen zu müssen.
Die kompaktere Variante schafft hier neue Möglichkeiten. Die eingesparten Zentimeter können an anderer Stelle im Bad wertvoll sein – beispielsweise für mehr Bewegungsfreiheit, einen zusätzlichen Hochschrank oder eine großzügigere Dusche. Besonders bei der Planung kleinerer oder schmal geschnittener Badezimmer kann das einen entscheidenden Unterschied machen.
Auch optisch hat die reduzierte Breite einen Vorteil: Der Waschtisch dominiert den Raum weniger. Durch die klare Form und das schmale Mittelstück entsteht eine leichte, elegante Wirkung. Das Bad wirkt dadurch offener und weniger mit Sanitärobjekten „vollgestellt“.
Weißes Becken, viele Möglichkeiten
Bei der Gestaltung muss man sich trotz der kompakten Maße keineswegs einschränken. Die Schubladen und Schränke zum weißen Doppelwaschtisch aus Keramik sind in verschiedenen Farben und Materialien wählbar. Damit lässt sich das Möbel ganz unterschiedlich ins Badkonzept integrieren.
Ton in Ton und mit zurückhaltenden Oberflächen entsteht beispielsweise ein ruhiges, zeitloses Gesamtbild. Holzdekore bringen dagegen Wärme und Natürlichkeit in den Raum. Wer es ausdrucksstärker mag, kann mit farbigen Fronten oder besonderen Oberflächen gezielt einen Akzent setzen.
Und natürlich gehört auch die passende Armatur zum Gesamtbild. Hier reicht die Bandbreite von dezenten, klassischen Lösungen bis hin zu Armaturen, die durch Farbe und Oberfläche bewusst zum Blickfang werden. Gerade bei einem puristisch gestalteten weißen Waschtisch können solche Details die Wirkung des gesamten Waschplatzes verändern. „So wie es gefällt und zum jeweiligen Bad passt“, sagt Antje Pederzani und freut sich über die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. Denn entscheidend ist am Ende nicht ein einzelnes Möbelstück, sondern das Zusammenspiel aus Waschtisch, Unterschrank, Armaturen, Spiegel, Licht und den weiteren Materialien im Raum.
Kleinere Maße, großer Auftritt
Der kompakte Doppelwaschtisch zeigt damit sehr schön, worauf es bei einer guten Badplanung ankommt: Nicht allein die Größe eines Badezimmers entscheidet darüber, welche Wünsche sich verwirklichen lassen. Oft sind es durchdachte Produkte und eine clevere Planung, die neue Möglichkeiten eröffnen.
Zwei vollwertige Waschplätze auf nur 120 Zentimetern Breite, eine reduzierte Formensprache und zahlreiche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung – für Antje Pederzani hat dieser Waschtisch deshalb das Zeug zu einem neuen Lieblingsstück.
Sie ist sich sicher: „Das ist das neue It-Piece der Badewelt.“